Markt 4.9.2010
Markt 28.8.2010
Heimat-Echo 4.8.2010
Heimat-Echo 4.8.2010
Rundblick 4/2010
Malschule stellt sich vor
Anlässlich des vierjährigen Bestehens seiner "Malschule Volksdorf" veranstaltet Diplom‑Designer Karsten Grote einen Tag der offenen Tür in Sei7 nem Atelier am Hoisberg 32. Am Sonnabend, den 1. Mai, können sich Besucher von 11 bis 16 Uhr bei Kaffee und Gebäck über die unterschiedlichen Malkurse für Altersgruppen von 5 bis 90 Jahren sowie über Workshops und Ausdrucksmalerei informieren. Außerdem zeigt Karsten Grote auch Bilder, die in den Kursen entstanden sind. Tipp: Eltern können ihre Kinder bereits jetzt für die Ferien‑Malkurse im Juli und August anmelden. Die versprechen auch in diesem Jahr wieder interessant zu werden: In der "Fälscher‑Werkstatt" begeben sich die Kids auf die Spuren bekannter Maler wie Miro, Picasso oder van Gogh. Dabei lernen sie die Farben‑ und Formenwelt der großen Künstler kennen und riialen in deren Stil. Im "Ytong‑Bildhauerkurs" werden mit Feilen, Sägen und weiteren Werkzeugen Fantasiefiguren modelliert. Weitere Infos unter Telefon 040‑644 76 44 oder im Internet unter www.malschule‑volksdorf.de
Hamburger Abendblatt 27.4.2010
Markt 30.1.2010
Walddörfer/Alstertal Jahrbuch 12/2008
Innere Strukturen
"In meiner Kunst ist alles möglich, was innerlich vorstellbar ist oder sich innerlich bemerkbar macht".
Karsten Grote hat sein Atelier seit zweieinhalb Jahren in Volksdorf. Mit der Eröffnung der Malschule Volksdorf in seinem Atelier ging er den Weg zurück zu seinen Ursprüngen. Nach Jahren in Hamburger
Werbeagenturen hat er sich mit der Malschule ein weiteres Standbein neben seinem WerbeKontor und seinem Verlag geschaffen. Mit dem Titel "Back to the Roots" hat er in dem Buch "Mut zum eigenen Weg"
seinen Beitrag geliefert, der diese Rückbesinnung auf die Maletel beschreibt.
Während seines Studiums in Hamburg, u. a. bei Prof. Frank und Prof. Weingärtner, befasste er sich besonders mit dem deutschen Expressionismus und dem Kubismus. Die Künstiergemeinschaft Brücke, der
Blaue Reiter und das Bauhaus faszinierten ihn mit den kräftigen Farben und der ausgeprägten Formensprache. Fritz Winter und Willi Baumeister regten ihn mit ihrer speziellen Technik an.
Karsten Grote lässt sich heute meistens von inneren Stimmungen führen und malt "aus dem Bauch" heraus. Situationen des Alltags, Architektur, Bildausschnitte der Natur sind Anregungen für seine
Bilder, die er überwiegend abstrakt umsetzt. Als Malanlass ist jede Idee, jede Anregung geeignet, weil der Malprozess das Wesentliche ist. Das Atelier bietet die Gelegenheit größere Formate zu malen,
was Karsten Grote zunehmend umsetzt.
Im Malprozess setzen sich in vielen Bildern Strukturen durch, schaffen neue Zusammenhänge zwischen Formen und Farben. Ursprünglich vorhandene Formen oder Figuren werden zerlegt und wieder neu
zusammen gesetzt. Im Malvorgang werden die Ursprungsbilder verlassen und durch eine ganz eigene Farben und Formenwelt ersetzt. Dabei schreckt Karsten Grote vor Experimenten nicht zurück. Er
kombiniert seine Materei mit unterschiedlichen Materialien wie Stoffen, Wellpappe, Kork und verwendet gern auch einmal Dachlack oder Rostschutzfarbe.
Die nicht immer vorhersehbaren Reaktionen der Materialien mit und aufeinander bilden einen willkommenen Gegenpart zu den strukturierten Linien und Formen. Zufällige Farbereignisse fordern einen
gezielten Eingriff heraus. Das Wechselspiel zwischen dem Zufall und der Struktur ist die Aufgabe, die reizt: Mit der Formensprache dem Experiment seine Grenzen zeigen und mit dem Zufall starre Formen
aufbrechen.
Werkstatt-Plakat 11/2008
Von Werkstatt zu Werkstatt
Ausstellung zwischen dem Alstertal und den Walddörfern
Zum siebten Mal öffnen vier Werkstätten an fünf Tagen ihre Ausstellungsräume. Die Ausstellung "Von Werkstatt zu Werkstatt" läuft vom 12. bis zum 16. November jeweils von 10 bis 18 Uhr. Beteiligt sind KünstlerInnen und KunsthandwerkerInnen aus den Walddörfern und dem Alstertal.
Mit von der Partie sind der Goldschmiedemeister Lorenz Horneber in lemsahl-Mellingstedt, Seebarg 8a, die Buchbindemeisterin Anke Metz in Hummelsbüttel, Kirchenredder 20, die Keramikmeisterin Birgit Best in Volksdorf, Langenwiesen 15 und der Maler und Grafiker Karsten Grote von der Malschule Volksdorf im Hoisberg 32.
Lorenz Horneber lässt sich über die Schulter schauen und erklärt die Arbeitsweise eines Gold- und Silberschmiedes. Beispielhaft präsentiert er die Herstellung eines Kelches. Interessierte dürfen selbst Hand anlegen.
Die Buchbindemeisterin Anke Metz und ihr sechsköpfiges Team stehen für handwerklich perfekte Buchbindearbeiten.
Handfestes gebrauchsgeschirr fertigt die Keramikmeisterin Birgit Best. Die Besucher können bei der Arbeit zusehen, die Herstellung und das Brennverfahren beobachten.
Letzter im Bunde ist der Maler, Grafiker und Verleger Karsten Grote, der in seiner Malschule Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gibt.
Walddörfer/Alstertal (vm/bt) / Markt 12.11.2008
Alstertal Magazin 9/2008
Offene Ateliers in Volksdorf
Rund 30 Volksdorfer Künstler und Kunsthandwerker laden um 6. und 7. September zum Projekt "Offene Ateliers Kunstspuren Volksdorf” in ihre Ateliers
ein und gewähren einen Blick hinter die Kulissen ihres kreativen Schaffens.
Am 6. und 7. September findet die Aktion "Offene Ateliers Kunstspuren Volksdort statt. Dieses Projekt bietet Künstlern aus Volksdorf die Möglichkeit, von 10 bis 18 Uhr ihre Türen zu
öffnen: Ausgestellt wird nämlich in den Ateliers der rund 30 Künstler und Kunsthandwerker. Dem Besucher wird so die Chance geboten, einen Einblick in die Arbeitswelt der Kreativen zu gewinnen und
vielleicht sogar selbst Anregungen mit nach Hause zu nehmen. Zu sehen werden Arbeiten von Bildhauern, Malern, Goldschmieden, Keramikern und Fotografen sein. Ihre Stile, Ausdrucksformen und Werkstoffe
bieten eine Vielfalt, die den Besucher fasziniert. So unterschiedlich wie das Material, so unterschiedlich sind Stil und Handschrift im sehr persönlichen Umgang mit Holz, Stein, Ton, Metall, Leinwand
und Papier. Das Projekt steht unter der besonderen Förderung des Kulturkreis Walddörfer e.V. und durch die Hauptsponsoren Hamburger Sparkasse und Gärtnerei Piepereit. Wenn Sie sich schon jetzt einen
Einblick in die Welt der Künstler verschaffen möchten, können Sie das tun: Bereits ab dem 1. September wird, in der Hamburger Sparkasse in Volksdorf eine Fotoausstellung gezeigt, in der Elfriede
Liebenow, ebenfalls eine der kreativen Volksdorfer, ihre Fotografien vorstellt. Porträtiert sind alle teilnehmenden Künstler mit einem oder mehreren ihrer Werke. Bis zum 12. September jeweils von
9:30 bis 18:00 Uhr haben Sie also die Möglichkeit, ihrenVolksdorfer Lieblingskünstler einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Hamburg Nord-Ost Magazin 8/2008
“Kunstspuren” in Volksdorf
In Hamburg Volksdorf hat es einen Zusammenschluss von Künstlern und Kunsthandwerkern gegeben. Das erste gemeinsame Projekt trägt den Titel “Kunstspuren" und lädt alle Interessierten ein, am 6. und 7.
September 2008 jeweils von 10 18 Uhr die Werkstätten und Ateliers der 30 Kunstschaffenden zu besuchen und die dahinter stehenden Persönlichkeiten kennen zu lernen. Einleitend und begleitend gibt es
eine Ausstellung der Volksdorfer Fotografin Elfriede Liebenow welche die 30 Künstlerinnen und Künstler immer mit einem oder mehreren ihrer Werke portraitiert hat. Die Ausstellung ist vom 1. bis 12.
September während der üblichen Geschäftszeiten in der Haspa Volksdorf, Im Alten Dorfe zu besichtgen. (Rundschau 29./30.8.08)
markt 6/2008
Kreativität – Kunst - Inspiration
Zum zweijährigen Bestehen der Malschule fand kürzlich ein Tag der offenen Tür statt und großen Anklang. Mit wöchentlichen Malkursen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ist die Malschule längst zu
einem wesentlichen Standbein des vielseitigen Volksdorfer Künstlers Karsten Grote geworden. In der Zeit zwischen den Kursen malt er selbst in seinem Atelier oder widmet sich seinem Verlag und
Werbekontor. Ab 3. Juni sind eine Reihe seiner Bilder in der Naturheilpraxis Avena ausgestellt. Monatliche Workshops mit Ausdrucksmalerei oder unterschiedlichen Malangeboten laden zu kompakten
kreativen Stunden am Wochenende ein. Am 28. Juni, in der Zeit von 10.30 bis 12 Uhr findet ein Vortrag über die angebotene Form der Ausdrucksmalerei statt (um Anmeldung wird gebeten). Unter dem Titel
„Fälscher-Werkstatt“ finden in den Sommerferien vom 21. bis 25. Juli, beziehungsweise vom 18. bis 22. August die beliebten Kinder-Ferienkurse statt. Die ersten Anmeldungen sind schon eingetroffen.
Neu ist in diesem Jahr zum gleichen Zeitraum der Kurs „Ytong-Bildhauerei“. Für beide Kurse gibt es mit dem Ferienpass Rabatte. „Coaching by Art“ bietet die Möglichkeit für Einzel- und
Teamberatung im persönlichen oder beruflichen Kontext (Termine nach Absprache). Aktuell sind für den Erwachsenenkurs am Freitagabend noch Plätze frei Der Kinderkurs für Grundschüler startet zum
Schulbeginn im September neu. Das aktuelle Kursprogramm ist im Internet zu finden: www.malschule-volksdorf.de Informationen gibt es auch unter der kostenlosen Info-Nummer: 0800-6447644, per E-Mail
art@malschule-volksdorf.de oder direkt in der Malschule Volksdorf, Hoisberg 32 – Hofeingang.
markt-4/2007
Einjähriges in der Malschule
Vor genau einem Jahr eröffnete der Maler und Grafiker Karsten Grote die Malschule Volksdorf, und kehrte nach langjähriger Tätigkeit als Werbegrafiker wieder zu seinen künstlerischen Wurzeln und der
freien Malerei zurück. In der inspirierenden Atmosphäre seines Ateliers unterrichtet er nun Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die in kleinen Gruppen ihr eigenes schöpferisches Potential kennen
lernen möchten. Denn: “Jeder Mensch ist ein Künstler…”, sagt K. Grote. "In meinen Malkursen unterstüt¬ze ich die Teilnehmer darin, ihre individuelle Kreativität zu entdecken, zu stärken und
auszubauen. Wichtige Grund¬lagen wie Bildaufbau, Farb¬mischung, Pinselführung, und unterschiedliche Materialien
fließen immer aktuell in die Aufgaben und Themen ein. “Je nach Fortschritt richte ich mich nach den individuellen
Kenntnissen und Interessen der Malschüler, und zwar so¬ wohl inhaltlich als auch tech¬nisch." So entstehen Werke zwischen Gegenständlichem und Abstraktion, Bilder in EiTempera, Öl oder auch als
Mischtechniken. In diesem Jahr ist die Malschule erstmülig im Ferienpass Programm der Hamburger Schulbehörde vertreten: "Fälscher Werkstatt" heißt der intensive Malkurs für die Nachwuchskünstler. “Im
Laufe einer Woche lernen die Kinder einen bekannten Maler kennen und malen ihre Bilder in dessen typischer Farben und Formensprache."
Zum einjährigen Bestehen der Malschule Volksdorf findet am 30. April von 10 bis 15 Uhr ein Tag der offenen Tür statt, an dem die Ergebnisse der verschiedenen Kinder , Jugend- und Erwachsenenkurse zu
sehen sein werden. Bei diesem Anlass gibt der vielseitig engagierte Künstler Karsten Grote gerne auch Einblicke und Informationen über artverwandte Kurse, wie zum Beispiel seine monatliche
Schreibwerkstatt.
Alstertal-Magazin 1990
Malen als Weg zum Selbst
“JEDER VON UNS HAT ZWEI SEITEN”
“Karma – Atelier für Kunst und persönliches Wachstum” nennt der Volksdorfer Maler Karsten Grote seine Malschule. Wer dahinter eine tiefere Bedeutung vermutet, liegt richtig. Jeder von uns hat
zwei Seiten”, sagt der Vater von drei Kindern.
Die Lehre des Karma gilt als Grundlage für den buddhismus, steht für die guten und bösen Taten des Menschen, die das Schicksal bestimmen. “Karma” ist aber auch eine Verschmelzung der Namen
Karsten und Marianne, der Ehefrau des 40jährigen.
Der Maler und selbstständige Grafiker leitet seit einem halben Jahr die “Montagsmaler”, ein Seminar, in dem die “Wiedergeburt” der Talente geprobt werden kann. Verschiedene Grundtechniken wie
Zeichenen mit dem Bleistift, Kohle oder Aquarell können gelernt werden.
“Jeder findet sein persönliches Maß auf dem Weg vom Gegenständlichen zum Abstrakten”, sagt Karten Grote. Malen könne einen Weg bieten, Ventile zu öffnen, “eine Tür in eine andere Welt”. Kunst
biete einen Spiegel des Innereren. Sie könne durchaus auch eine Methode der Selbsterfahrung sein. Grote, der Buddhismus, Wiedergeburt und ganzheitliches Leben als Pfeiler seines Alltags
betrachtet, setzt darauf, vom Persönlichen zum Abstrakten zu finden. “Gefühle, die man in sich spührt, Reaktionen auf Impulse der Außenwelt kann man kreativ umsetzen.” Wichtig sei eine Besinnung
in der Mitte des Lebens. “Bis zum 40. Lebensjahr nimmt man immer auf, hat nur Input. Ab diesem Zeitpunkt verspürt man nur noch Output, braucht Zeit zur Reflexion.” Die Kunst sei ein Bestandteil
dieser “Suche nach dem Selbst, der Ganzheitlichkeit, zu der auch die Partnerschaft gehöre. Die Beziehung biete eine Möglichkeit, Polaritäten zu erfahren. Wichtig sei, an Krisen zu arbeiten, diese
als Herausforderung zu begreifen. Als Geheimrezept für eine dauerhafte Ehe, die Probleme übersteht, verrät Karsten Grote ein Ritual, das er mit siener Frau praktiziert: “Einmal pro Woche haben
wir einen festen Termin, an dem jeder eine halbe Stunde redet. Der andere darf während dieser Zeit nicht unterbrechen, sondern hat die Aufgabe, einfach nur zuzuhören.
Alle Kurse, die Karsten Grote anbietet, finden in der “Schulkate”, IM Alten Dorfe 60, statt. In Vorbereitung sind folgende Themen: Madala-Malerei, Traumreise und Malerei, lebensgroße Bilder,
Schamanische Trommelreisen. Infos unter Tel.: 6447644. (S. Bendig-Alstertal-Magazin)